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	<title>Champire Champagner Blog</title>
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		<title>Verschiedene Gebiete weisen unterschiedliche Klassifizierungen auf</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo der Grand Cru und Premier Cru herkommen
Grundsätzlich ist allgemein bekannt, dass sich ein Schaumwein nur dann Champagner nennen darf, wenn dieser aus der Region der Champagne kommt. Doch dabei alleine bleibt es nicht, denn die Anbaugebiete der Weintrauben, welche für die Herstellung dieser hochwertigen Getränke genutzt werden, weisen nochmals eine genauere Unterteilung auf. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo der Grand Cru und Premier Cru herkommen</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist allgemein bekannt, dass sich ein Schaumwein nur dann Champagner nennen darf, wenn dieser aus der Region der Champagne kommt. Doch dabei alleine bleibt es nicht, denn die Anbaugebiete der Weintrauben, welche für die Herstellung dieser hochwertigen Getränke genutzt werden, weisen nochmals eine genauere Unterteilung auf. Die meisten Weinbauern, welche die Anbauflächen der Champagne zur Gewinnung der begehrten Trauben nutzen, stellen nämlich selbst keinen Champagner her, sondern verkaufen ihre Ernte an die Champagnerhersteller der Umgebung. Da die Champagne als Anbaugebiet insgesamt aber nicht überall die gleichen Bedingungen und Bodenqualitäten aufweist, wurden die einzelnen Gebiete und deren Erträge genauer eingeteilt, um eine übersichtliche Qualitätssicherung zu gewährleisten. Das Klima der Champagne ist semi-kontinental und hat durchaus auch ozeanische Einflüsse und die durchschnittliche Sonnenscheindauer von etwa 1650 Stunden im Jahr liegt zu einem Viertel in den Sommermonaten Juli und August vor. Dies bewirkt im Allgemeinen eine langsame Reifung der Weintrauben, was der Frische des Champagners deutlich zugute kommt. Die drei Rebsorten, welche hauptsächlich für die Champagnerherstellung angebaut werden, gedeihen auf den leicht unterschiedlichen Böden der Champagne entsprechend verschieden und werden daher gemäß der am besten passenden Bodenqualität angebaut. So wächst Chardonnay besonders gut auf Kreideboden, während Pinot Meunier vor allem den Lehmboden schätzt und Pinot Noir auf schweren und harten Böden besonders gut wächst.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Einschätzungen der Qualität bringen verschiedene Einteilungen mit sich</strong></p>
<p>Für den möglichen Preis, den Weinbauern für ihre Trauben verlangen können, spielt das Qualitätspotential der betreffenden Weinberge eine große Rolle. Dieses wird von einem Weinmakler gemäß seiner Erfahrung auf einer Prozentskala vermerkt, ein Vorgehen, welches lange Tradition aufweist und 1911 zu einer schriftlichen Fixierung besagter Skala führte. Gemeinden, die dadurch auf hundert Prozent eingestuft wurden, produzieren demzufolge Trauben der Kategorie Grand Cru, während Gemeinden mit einer Einstufung von neunzig bis 99 Prozent die Kategorie Premier Cru führen. Erstgenannte Kategorie wird von 17 der 324 Weinbaugemeinden erfüllt, die zweite sogar von 44. Wenn für den Grundwein eines Champagners ausschließlich Trauben aus der Kategorie Grand Cru oder Premier Cru verwendet werden, so darf der Hersteller dies als Verweis auf die besonders hohe Qualität auch auf dem Etikett vermerken. Dies stellt aber bei erstklassigen Cuvees führender Champagnerhäuser ohnehin das übliche Vorgehen dar. Trauben aus Gemeinden in der Kategorie zwischen achtzig und 89 Prozent werden für die Produktion von normalem Champagner genutzt, während solche aus Gemeinden der Kategorie unter achtzig Prozent überhaupt nicht für die Champagnerproduktion verwendet werden dürfen.</p>
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		<title>Popkulturelles Flair in einem gediegenen Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Pommery verbindet man Tradition und modernes Lebensgefühl
Das Champagnerhaus Pommery ist weltbekannt und hat einen ausgezeichneten Ruf. Es blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück, in welcher vor allem Jeanne-Alexandrine Louise Pommery, die Witwe von Louis Alexandre Pommery, der sich am Champagnerhaus Dubois-Gosset beteiligte, eine große Rolle spielt. Madame Pommery stieg nach dem Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Pommery verbindet man Tradition und modernes Lebensgefühl</strong></p>
<p>Das Champagnerhaus Pommery ist weltbekannt und hat einen ausgezeichneten Ruf. Es blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück, in welcher vor allem Jeanne-Alexandrine Louise Pommery, die Witwe von Louis Alexandre Pommery, der sich am Champagnerhaus Dubois-Gosset beteiligte, eine große Rolle spielt. Madame Pommery stieg nach dem Tod ihres Mannes ohne jegliche Vorkenntnisse in das Geschäft mit dem edlen Tropfen ein und übernahm 1860, nach dem Rückzug des Geschäftspartners Narcisse Greno, alleine die Leitung des Champagnerhauses. Sie erwarb neben zahlreichen Weinbergen in bester Lage auch ein sehr großes Grundstück in Reims, unter dem sich Kalkschächte befinden, welche von den Römern angelegt wurden und auch heute noch zur Lagerung des Champagners dienen. Aus diesem geschichtsträchtigen Haus kommen aber seit dem ersten Brut im Jahre 1874 nicht nur ausgezeichnete und hochqualitative klassische Champagner, sondern in neuester Zeit auch eine Produktreihe mit dem Beinamen „POP“, welche sich besonders auf eine junge und spritzige Art von Champagner fokussiert. Pommery POP ist ein Champagner, der hauptsächlich in Flaschen der Größe Piccolo vertrieben wird und vor allem dazu gedacht ist, als eine besondere Erfrischung zwischendurch genossen zu werden, weshalb er durchaus dazu konzipiert wurde, mit einem Strohhalm direkt aus der Flasche konsumiert zu werden. So kann man den Pommery POP überall und jederzeit genießen und zu allen möglichen Anlässen in jeder noch so kleinen Handtasche transportieren.</p>
<p><strong>Pommery POP erfreut den Gaumen und das Auge</strong></p>
<p>Hauptsächlich aus Chardonnay-Trauben gewonnen und mit einem fruchtigen Aroma reiht sich der Pommery POP als ein besonderer Champagner in die Tradition des Hauses ein. Die fruchtige Gesamtnote und der Extra Dry Charakter wirken besonders erfrischend und eignen sich so ganz hervorragend als Getränk für laue Sommernächte. Doch beim Pommery POP wurde nicht nur auf eine ganz besondere Geschmacksnote Wert gelegt, sondern auch auf eine entsprechende Erscheinung. Die Flaschen sind äußerst modern und ansprechend gestaltet und vermitteln so ebenfalls ein leichtes und fröhliches Lebensgefühl. Zudem gibt es nicht nur den Pommery POP, sondern auch Pommery Pink POP Rosé, Silver POP, Gold POP, Maxi POP, POP Earth und die POP Art Collectors. Die einzelnen Editionen unterscheiden sich natürlich nicht nur in der Gestaltung der Flaschen, sondern auch in der Zusammensetzung des Champagners und laden zu einem Verkosten aller Varianten ein. Im Gegensatz zu den üblichen POP Editionen sind Maxi POP und POP Earth übrigens in der Flaschengröße Imperial erhältlich.</p>
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		<title>Hochkarätiger Champagner aus einem Haus mit spanischen Wurzeln</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Südamerika in die Champagne
Die meisten Champagnerhäuser sind bereits seit Generationen in französischem Besitz und wurden auch von Franzosen gegründet. Das Haus Ayala stellt hier eine Ausnahme dar, denn es wurde von Edmond de Ayala gegründet, der aus Kolumbien kam. Dessen Großvater, Don Antonio de Ayala Vergara wurde vom spanischen König 1750 als Kanzler nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Südamerika in die Champagne</strong></p>
<p>Die meisten Champagnerhäuser sind bereits seit Generationen in französischem Besitz und wurden auch von Franzosen gegründet. Das Haus Ayala stellt hier eine Ausnahme dar, denn es wurde von Edmond de Ayala gegründet, der aus Kolumbien kam. Dessen Großvater, Don Antonio de Ayala Vergara wurde vom spanischen König 1750 als Kanzler nach Neu-Granada, das spätere Kolumbien, entsandt, wo Edmond 1831 geboren wird und aufwächst. Er geht später als kolumbianischer Konsul nach Frankreich, wo ihm der Erbgraf von Mareuil anbietet, in der Champagne das Handwerk des Winzers zu erlernen. Dabei kommt es zu einer schicksalshaften Begegnung, denn Edmond lernt Gabriele, die Nichte des Grafen, kennen und verliebt sich in sie. Die beiden heiraten 1860 und bekommen als Mitgift nicht nur das Schloss von Aÿ, sondern auch die Weinberge von Aÿ und Mareuil-sur-Aÿ. Dies legt den Grundstein für ein international erfolgreiches Unternehmen, das dank der ausgezeichneten Verbindungen von Edmonds Bruder, der in London lebt, vor allem in England sehr schnell großen Anklang und dementsprechende Verbreitung findet. Schon 1882 ist das Haus Ayala eines der Gründungsmitglieder der Vereinigung der großen Marken aus dem Gebiet der Champagne und bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs ist es der Hoflieferant des englischen und spanischen Königshauses. Nachdem das Haus im Laufe der Jahre mehrmals von verschiedenen Eignern geführt wurde, übernahm es 2005 die Familie Bollinger und integrierte es in die Jacques-Bollinger-Gesellschaft. Nach wie vor ist Ayala eine etwas kleinere Champagnermarke, die vor allem auf althergebrachte und sorgfältige Herstellung und höchste Qualität großen Wert legt.</p>
<p><strong>Was besonders beginnt, wird auch so weitergeführt</strong></p>
<p>Im Anbaugebiet rund um Aÿ werden hauptsächlich Pinot Noir Trauben angebaut und so wird auch bei Ayala sehr viel mit dieser Traube gearbeitet. Die übersichtliche Größe des Unternehmens ermöglicht eine Fokussierung auf besondere Qualität, was auch bedeutet, dass man für die Herstellung des Brut Majeurs und Brut Millésimés nur Grand Crus und Premiers Crus verwendet. Eine weitere Besonderheit dieses Hauses ist auch das Angebot ultratrockener Champagner, denn man findet Cuvees ohne Dosage, welche eine ganz besondere Geschmacksnote vermitteln. Das Haus Ayala weist somit nicht nur eine außergewöhnliche Geschichte auf, sondern auch bleibt diesem Motto auch in seinem Angebot treu.</p>
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		<title>Edelste Tropfen aus einem weltberühmten Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 21:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Champagne Krug produziert seit beinahe 170 Jahren auf höchstem Niveau
Das Champagnerhaus Krug wurde 1843 von Johann-Joseph Krug in Reims gegründet. Die Jahre zuvor arbeitete er für Adolphe Jacquesson in dessen gleichnamigen Champagner-Haus und sammelte dort genügend Erfahrung, um gemeinsam mit dem ansässigen Winzer Hyppolite de Vivés den Grundstein für eines der heute erfolgreichsten und renommiertesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Champagne Krug produziert seit beinahe 170 Jahren auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Das Champagnerhaus Krug wurde 1843 von Johann-Joseph Krug in Reims gegründet. Die Jahre zuvor arbeitete er für Adolphe Jacquesson in dessen gleichnamigen Champagner-Haus und sammelte dort genügend Erfahrung, um gemeinsam mit dem ansässigen Winzer Hyppolite de Vivés den Grundstein für eines der heute erfolgreichsten und renommiertesten Champagner-Häuser der Welt zu legen. Doch zunächst handelten die beiden Geschäftsmänner mit Champagner und Weinen der Region, bevor sie zwei Jahre später selbst mit der Produktion von Champagner begannen. Krug zeigte dabei vor allem ein großes Talent bei der Assemblage der Grundweine, welche hervorragend miteinander harmonierten und ein ausgezeichnetes Endprodukt ergaben. Dieses Talent gab er auch an seinen Sohn, Paul, weiter, der ebenfalls für seine harmonischen und exquisiten Kompositionen bekannt wurde. Dieser war es auch, der nach dem Tod Johann-Joseph Krugs und dem Rückzug Hyppolite de Vivés in den Ruhestand die Leitung des Unternehmens übernahm und es durch seine hervorragende Arbeit zu einer der führenden Marken im Bereich der Champagnerherstellung machte. Auch der Firmensitz, in welchem das Unternehmen heute noch residiert, wurde 1874 unter Paul Krug erbaut.</p>
<p>Das besondere Augenmerk auf harmonische und qualitativ hochwertige Assemblagen gilt im Hause Krug bis heute und festigte über die Jahrzehnte seinen Ruf als eine der weltweit besten Champagnermanufakturen.</p>
<p><strong>Traditionelle Produktion sichert hohe Qualität</strong></p>
<p>Auch wenn das Unternehmen heute zu den führenden Champagnerherstellern zählt und entsprechende Umsätze erreicht, so legt man im Hause Krug doch großen Wert auf bewährte und althergebrachte Fertigungsweisen, um die hohen Ansprüche der Kunden an die Marke immer zur vollsten Zufriedenheit erfüllen zu können. Die Grundweine werden ausschließlich in über dreißig Jahre alten Eichenholzfässern, die pro Stück jeweils an die 205 Liter Flüssigkeit fassen, ausgebaut. Diese speziellen Fässer verleihen dem Champagner von Krug eine ganz besondere Note und vor allem ihr fortgeschrittenes Alter verhindert, dass dieser eine Geschmacksnuance bekommt, welche entfernt an Holz erinnert. Die Trauben für die späteren Spitzenerzeugnisse kommen von den hauseigenen Reben, welche auf etwa fünfzehn Hektar Anbaufläche verteilt sind. Der Bedarf an Trauben, welcher über die eigenen Erträge hinausgeht, wird durch den Zukauf bei Winzern gedeckt, deren Produkte die Qualitätsstandards von Krug erfüllen. Daraus entstehen dann nach einem aufwendigen Herstellungsprozess und mehrjähriger Lagerung ausgezeichnete Cuvées wie etwa „Le Grande Cuvée“, „Rosé“, „Millésimé“ und „Collection“, sowie weitere Champagner aus Einzellagen, also der „Clos de Mesnil“ und der „Clos d’Ambonnay“.</p>
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		<title>Die wichtigsten Schritte zu prickelndem Genuss</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Champagner &#8211; durch und durch ein besonderes Produkt
Dass ein Champagner seinen Namen und Ruf vor allem auch aufgrund der Anbauregion erhält, ist nicht nur unter Profikennern, sondern auch Laien bestens bekannt. Doch die Region alleine erzeugt noch keinen erlesenen Trinkgenuss, dazu gehört dann doch etwas mehr. Und so umfasst die Champagnerproduktion mehrere aufwendige Schritte, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Champagner &#8211; durch und durch ein besonderes Produkt</strong></p>
<p>Dass ein Champagner seinen Namen und Ruf vor allem auch aufgrund der Anbauregion erhält, ist nicht nur unter Profikennern, sondern auch Laien bestens bekannt. Doch die Region alleine erzeugt noch keinen erlesenen Trinkgenuss, dazu gehört dann doch etwas mehr. Und so umfasst die Champagnerproduktion mehrere aufwendige Schritte, um schlussendlich mit dem weltweit begehrten Produkt auftrumpfen zu können. Dieser besondere Aufwand beginnt schon beim Anbau, der Lese und vor allem auch der Pressung. Das Anbaugebiet der Champagne umfasst an die 33000 Hektar und ist somit klar begrenzt, wobei eine Erweiterung in naher Zukunft geplant ist. Die Anbaudichte pro Hektar ist mit 7000 bis 8000 Rebstöcken klar reglementiert und wesentlich dichter als in anderen Weinbaugebieten. Um die Exklusivität des Champagners zu gewährleisten, ist aber auch der Höchstertrag limitiert, wobei diese Zahl je nach vermuteter Einträglichkeit des Jahres variieren kann. Sind also die Wetterverhältnisse eines Jahres besonders nachteilig, so wird auch der Höchstertrag nach unten revidiert. Die Trauben werden von Hand verlesen, was nach wie vor die einzige Möglichkeit ist, diese möglichst unversehrt zu ernten, und in sogenannten Mannequins gesammelt, um sie dann zur Pressung zu transportieren. Dabei wird besonders bei den roten Traubensorten darauf geachtet, dass diese schnell abgepresst werden, damit der rote Farbanteil möglichst gering bleibt.</p>
<p><strong>Augewählte und spezielle Prozeduren legen den Grundstein für edle Tropfen</strong></p>
<p>Die Trauben werden mehrfach gepresst, doch für hochqualitative Champagner wird nur der Most der ersten Pressung, welcher Kennern unter der Bezeichnung Cuvee bekannt ist, verwendet, da alle weiteren Pressungen vermehrt Bitterstoffe enthalten. Im nächsten Schritt wird der Cuvee in Holzfässer gefüllt und mit Hefe versetzt, was zum ersten Gärungsprozess führt, der mehrere Monate in Anspruch nimmt. Nach der ersten Gärung folgt der nächste Schritt, der die Champagnerproduktion schließlich auch so besonders macht, nämlich die Assemblage. Hierbei werden mehrere Cuvees verschiedener Jahrgänge miteinander verschnitten, wobei dieser Vorgang es auch erlaubt, die verschiedenen besonderen Modelle einzelner Marken und Sorten zu gestalten. Im Anschluss an diesen Vorgang kommt es schließlich zur Flaschengärung, die den abschließenden Produktionsschritt auf dem Weg zu hochwertigem Trinkgenuss darstellt. Diese Zweite Gärung dauert etwa drei Wochen und wird mit der Zugabe einer Zuckerart und Hefe durchgeführt. Durch die Hefe bilden sich Trübstoffe, die durch Rütteln und schlussendlichem Degorgieren entfernt werden. Dabei gilt aber zu beachten, dass Champagner abschließend noch mindestens fünfzehn Monate bis zu drei Jahren gelagert wird, um die Qualität weiter zu verbessern. Dann erst darf er die Gaumen erfreuen.</p>
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		<title>Eine geschützte Marke steht für eine besondere Herkunft</title>
		<link>http://www.champire.de/blog/allgemein/eine-geschutzte-marke-steht-fur-eine-besondere-herkunft/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 23:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Méthode traditionelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwendung der Bezeichnung &#8220;Champagner&#8221; ist streng reguliert
Die Bezeichnung „Champagner“ hängt seit dessen Entwicklung in seiner uns heute bekannten Form vor über 300 Jahren hauptsächlich mit der Region zusammen. Selbst die Tatsache, dass auch in anderen Regionen der Welt Schaumweine durch Flaschengärung hergestellt werden, ändert nichts an der Tatsache, dass diese sich nicht als „Champagner“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verwendung der Bezeichnung &#8220;Champagner&#8221; ist streng reguliert</strong></p>
<p>Die Bezeichnung „Champagner“ hängt seit dessen Entwicklung in seiner uns heute bekannten Form vor über 300 Jahren hauptsächlich mit der Region zusammen. Selbst die Tatsache, dass auch in anderen Regionen der Welt Schaumweine durch Flaschengärung hergestellt werden, ändert nichts an der Tatsache, dass diese sich nicht als „Champagner“ bezeichnen dürfen. Entscheidend dürfte dafür wohl auch sein, dass genau in diesem Anbaugebiet, der Champagne, die Techniken zur Erzeugung von Champagner ausgebildet und über die Jahrzehnte und Jahrhunderte verfeinert wurden.</p>
<p>Bis in die frühen 1990er Jahre führten Schaumweine, welche durch Flaschengärung erzeugt wurden, noch die Bezeichnung „méthode champenoise“ auf ihrem Etikett, um damit auf den besonderen Herstellungsprozess und die gehobene Qualität zu verweisen. Doch eine EU-rechtliche Regelung bezüglich des Markenschutzes untersagt seit 1994 auch diese Anlehnung an die Herstellungsweise des jeweiligen Weines. Im Zuge dieser rechtlichen Entwicklungen wurde in Frankreich eine eigene Kategorie für jene Schaumweine eingeführt, deren Erzeugung der des Champagners gleichen, nämlich die „Crémant“. Diese Bezeichnung war zwar auch in der Champagnerherstellung lange üblich und benannte jene Champagnersorten, die nur einen Überdruck von 3,5 bar aufwiesen, doch da der Ausdruck nicht geschützt war, verzichteten die Champagnerhersteller auf ihn und ermöglichten so eine alternative Nutzung. Auch die Herstellungsbedingungen für einen „Crémant“ sind mittlerweile gesetzlich reguliert, und in den letzten Jahren wurde Herstellern aus Luxemburg und Belgien erlaubt, diese Bezeichnung zu verwenden.</p>
<p><strong>Wo der Name auch wirklich noch eine Bedeutung hat</strong></p>
<p>Außerhalb von Frankreich nutzen die Hersteller von Schaumweinen durch Flaschengärung meist die Bezeichnung „Méthode traditionelle“, um auf die Besonderheiten ihrer Produkte zu verweisen, wie etwa auch der österreichische Hersteller Schlumberger. Und auch am internationalen Markt ist der Schutz der Marke „Champagner“ präsent und wird zu großen Teilen beachtet. Doch dem Experten ist ohnehin bewusst, dass man einen echten Champagner nur dann in Händen hält, wenn er aus der entsprechenden Weinbauregion kommt, was auch als Garant für die hohe Qualität der Erzeugnisse gesehen werden darf. Auch wenn es durchaus interessant sein kann, einen Schaumwein nach der „Méthode traditionelle“ aus einem anderen Teil der Welt auszuprobieren, so bleibt ein Champagner das, wofür die Bezeichnung steht – ein Original.</p>
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		<title>Edle Tropfen in ausgefallenen Größen</title>
		<link>http://www.champire.de/blog/2012-04-april/edle-tropfen-in-ausgefallenen-grosen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012-04 April]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Champagnerflaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Champagnerproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Exklusivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo bei „Magnum“ die Grenze noch lange nicht erreicht ist
Die gängigen Größen der Champagnerflaschen umfassen die sogenannte „Piccolo“, also das kleinste Format mit 0,2 Liter, die „Imperial“ mit 0,75 Liter und schließlich die „Magnum“ mit 1,5 Liter. Diese drei Flaschengrößen lassen sich in den meisten Läden finden und sind den Kunden im Allgemeinen bestens vertraut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo bei „Magnum“ die Grenze noch lange nicht erreicht ist</strong></p>
<p>Die gängigen Größen der Champagnerflaschen umfassen die sogenannte „Piccolo“, also das kleinste Format mit 0,2 Liter, die „Imperial“ mit 0,75 Liter und schließlich die „Magnum“ mit 1,5 Liter. Diese drei Flaschengrößen lassen sich in den meisten Läden finden und sind den Kunden im Allgemeinen bestens vertraut. Während die „Piccolo“ Flasche bereits sehr lange im Handel zu finden ist und die „Imperial“ trotz ihrer vertrauten Größe namentlich wohl vielen Laien unbekannt ist, gilt vor allem die „Magnum“ als purer Luxus, wenn man sich eine solche in einem Restaurant oder einem Club zu einem besonderen Anlass gönnt. Die „Magnum“ Flasche genießt auch den Ruf, dass ein Champagner darin besonders ausgezeichnet schmeckt, was von Experten damit begründet wird, dass diese Flaschengröße unter anderem auch für die Reifung des Champagners ausgezeichnet geeignet ist und sich die verschiedenen Geschmacksnoten darin hervorragend entfalten können. Doch abseits dieser allseits bekannten Größen gibt es bei Champagnern Flaschenformate, die noch viel beeindruckender sind als eine „Magnum“. Dies beginnt bei der Doppelmagnum, welche Experten unter dem Namen „Jeroboam“ bekannt ist und die, der erstgenannten Bezeichnung entsprechend, drei Liter fasst. Diese ist jedoch durchaus noch ohne Probleme in vielen Weinhandlungen und natürlich bei den Herstellern selbst erhältlich, auch wenn sie bei vielen Laien kaum bekannt ist. Aber es geht noch größer.</p>
<p><strong>Exotische Bezeichnungen für kaum bekannte Formate</strong></p>
<p>Die meisten Flaschengrößen nach der „Magnum“ tragen wenig bekannte Namen biblischer Figuren und Könige, was schon bei „Jeroboam“ beginnt, dem ersten König des Nordreichs Israel. Zu erwähnen wären etwa auch noch „Methusalem“ mit einem Fassungsvermögen von sechs Litern, „Nebukadnezar“ mit fünfzehn Litern und schließlich die größte Flasche,  „Melchisedech“, der König der Gerechtigkeit aus dem Alten Testament, mit dreißig Litern. Dazwischen gibt es einige Größen, welche einzelne Abstufungen aufweisen, und mit der „Sovereign“ und der „Primat“ gibt es noch zwei Größen vor der „Melchisedech“, welche keine biblischen Namen aufweisen. Nicht nur aufgrund der verhältnismäßig geringen Nachfrage, sondern auch wegen des großen Produktionsaufwandes der Flaschen werden die Größen ab der „Jeroboam“ nicht regelmäßig produziert, sondern meist nur auf Nachfrage oder zu speziellen Anlässen. Zudem gibt es auch einige Größen, die nur von einzelnen Champagnerherstellern produziert werden. So zeichnet sich das Haus Drappier alleine für alle Champagner in Flaschen der Größe „Primat“ zu 27 Litern und „Melchisedech“ verantwortlich. Da die Größe der Flaschen für den Geschmack und den Reifungsprozess eines Champagners ab der Größe „Magnum“ aber nicht mehr entscheidend ist, darf man diese besonderen Größen wohl vor allem auch als Sammlerstücke für wahre Liebhaber des Champagners sehen.</p>
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		<title>„Esprit de Giraud Rosé“ von Henri Giraud</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012-03 März]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ganz besondere Trauben zum Einsatz kommen
Bei Henri Giraud legt man seit über hundert Jahren größten Wert darauf, den Champagner noch gemäß althergebrachter und bewährter Tradition zu produzieren, wozu auch die Lagerung in Eichenfässern gehört. Die Bäume für diese Fässer werden sorgfältig ausgewählt, denn schließlich sollten sie mit dem jeweiligen Champagner, der darin eingelagert wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ganz besondere Trauben zum Einsatz kommen</p>
<p>Bei Henri Giraud legt man seit über hundert Jahren größten Wert darauf, den Champagner noch gemäß althergebrachter und bewährter Tradition zu produzieren, wozu auch die Lagerung in Eichenfässern gehört. Die Bäume für diese Fässer werden sorgfältig ausgewählt, denn schließlich sollten sie mit dem jeweiligen Champagner, der darin eingelagert wird, harmonieren, um die <span id="more-573"></span>zahlreichen feinen Geschmacksnoten im Reifungsprozess bestens zu betonen und hervorzuheben. Der „Esprit de Giraud Rosé“ ist eines der besten Beispiele dafür, dass dieses Vorgehen des traditionsbewussten Hauses Giraud ausgezeichnete Champagner hervorbringt und dementsprechend von Erfolg gekrönt ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Champagnersorten zeichnet sich der „Esprit de Giraud Rosé“ neben einem siebzigprozentigen Anteil von Pinot Noir und 22 Prozent Chardonnay noch durch einen achtprozentigen Anteil von roten Aÿ-Trauben aus, welche diesem speziellen Champagner vor allem auch seine zart rötliche und orange Farbe verleihen. Der hohe Anteil an Pinot Noir verleiht dem Champagner eine angenehme Fülle der Aromen, welche dem Gaumen besonders schmeicheln, und der Anteil an Chardonnay bringt eine Frische hinein, welche diesen Champagner ganz besonders auszeichnet und die fruchtigen Geschmacksnuancen im Abgang noch zusätzlich betont. </p>
<p></strong>Ein Champagner zu Genießen für alle Gelegenheiten</p>
<p>Der „Esprit de Giraud Rosé“ reift, ohne das ein Abstich vorgenommen wird, was einmal mehr seine besondere Qualität ausmacht. Neben den deutlich wahrnehmbaren Aromen von Erdbeeren und Biskuit verbergen sich im Bouquet auch noch feine Töne von Gewürzen und dem Saft von Granatäpfeln. Abgerundet wird dieses Feuerwerk für geschulte Gaumen und Nase durch eine sanfte Note von Eiche, was dank des langen und sorgfältig durchgeführten Reifungsprozesses in einem ausgewählten Eichenfass ja auch nicht von ungefähr kommt. Der Geschmack des ersten Schluckes übertrifft dann den olfaktorischen ersten Eindruck noch bei weitem. Der Champagner schmeckt sehr frisch und trägt viele fruchtige Komponenten in sich, ohne sich jedoch in diese Richtung zu verlieren, und gerade auch die angenehme leichte Säure, welche mitschwingt, bewirkt ein angenehmes Gegengewicht zu den fruchtigen Nuancen. Gemäß seiner besonderen Zusammenstellung ist der „Esprit de Giraud Rosé“ am besten als Aperitif zu genießen, wenn man sich ganz und gar auf dieses besondere Geschmackserlebnis fokussieren kann und dabei den einzelnen Geschmacksnuancen und Komponenten bewusst nachspüren kann. So sieht Genuss pur aus.</p>
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		<title>Madame Clicquot Ponsardin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012-03 März]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Grande Dame“ des Champagners trat ein schweres Erbe an
Barbe Nicole Ponsardin heiratete 1798 Francois Clicquot, den Erben eines Champagnerhauses, und übernahm nach dessen frühen Tod 1805 mit nur 27 Jahren als junge  Witwe die Leitung des Familienunternehmens und des Champagnerhauses, welches zu diesem Zeitpunkt nur ein Teil der geschäftlichen Unternehmungen ihres Mannes war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die „Grande Dame“ des Champagners trat ein schweres Erbe an</strong></p>
<p>Barbe Nicole Ponsardin heiratete 1798 Francois Clicquot, den Erben eines Champagnerhauses, und übernahm nach dessen frühen Tod 1805 mit nur 27 Jahren als junge  Witwe die Leitung des Familienunternehmens und des Champagnerhauses, welches zu diesem Zeitpunkt nur ein Teil der geschäftlichen Unternehmungen ihres Mannes war und auch noch keinen spezifischen <span id="more-576"></span>Namen trug. Der heutige Name, der mit Qualität, Luxus und einem edlen Tropfen synonym verstanden wird, ist auf den Rufnamen der jungen Geschäftsfrau bezogen, die „Witwe Clicquot“, also auf Französisch „Veuve Clicquot“, genannt wurde. Unter ihrer Führung gab das Unternehmen andere Zweige auf und konzentrierte sich ausschließlich auf die Herstellung und den Vertrieb von Champagner, was sich als eine kluge Entscheidung herausstellte. Nicht zuletzt durch ihre eigenen hervorragenden Kontakte zum gehobenen Bürgertum und vermögenden Gesellschaftskreisen verzeichnete ihr Champagner bald zunehmenden Erfolg, und sowohl sie selbst als vor allem auch ihre erfahrenen und talentierten Handlungsreisenden, allen voran Ludwig „Louis“ Bohne, halfen, den Champagner aus dem Haus Clicquot bei den adligen Kreisen in ganz Europa und Russland bekannt und beliebt zu machen. So etablierte sich die Marke Veuve Clicquot Ponsardin bereits recht früh als Luxuslabel, das nicht nur einen Champagner, sondern auch einen gehobenes Lebensgefühl und Stil verkaufte.</p>
<p><strong>Eine gewiefte und auch innovative Geschäftsfrau</strong></p>
<p>Auch die Napoleonischen Kriege konnten das Verkaufsgeschick der Witwe Clicquot und ihrer Vertreter nicht stoppen, was sie nicht zuletzt der Tatsache verdankte, dass vor allem auch der Adel an europäischen Höfen den Kauf eines Stückes französischen Lebensgefühl als besonders wichtig und erstrebenswert empfand, was die Popularität ihres Champagners noch zusätzlich steigerte. Zudem wurde in ihrem Hause das in der Champagnerherstellung äußerst wichtige Verfahren des Rüttelns entwickelt, und zwar von ihrem Kellermeister Anton von Müller.<br />
Eines der wenigen Geschäfte, in welches die Witwe Clicquot abseits der Champagnerherstellung  investierte, war das Bankwesen. 1822 gründete sie die Bank Veuve Clicquot Ponsardin &#038; Cie., welche in den darauf folgenden Jahren florierte und es dem Champagnerhaus ermöglichte, weiter zu expandieren. Die „Grande Dame de Champagne“ Barbe Nicole Clicquot Ponsardin starb 1866, zu einem Zeitpunkt, als das Unternehmen mehr als 750 000 Flaschen jährlich verkaufte. Somit darf die Edition „Grande Dame“ von Veuve Clicquot wohl als Hommage auf die erfolgreiche Unternehmerin gesehen werden. </p>
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		<title>Ausgezeichneter Cuvée: der „Hommage á François Hémart“ von Henri Giraud</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihr Team von Champire dem Champagner-Shop</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012-03 März]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner Henri Giraud]]></category>
		<category><![CDATA[Cuvée]]></category>
		<category><![CDATA[francois hemart]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hymne des Gaumens auf den Begründer von Henri Giraud
Die Wurzeln des Champagner-Herstellers Henri Giraud reichen zurück bin ins 17. Jahrhundert, der Lebenszeit des Ahnherren François Hémart, der die Hänge von Aÿ erstmals für den Anbau von Weinreben nutzte und so den Grundstein für die Champagnerherstellung der Familie Giraud-Hémart legte. Und nach einer regen Geschichte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Hymne des Gaumens auf den Begründer von Henri Giraud</strong></p>
<p>Die Wurzeln des Champagner-Herstellers Henri Giraud reichen zurück bin ins 17. Jahrhundert, der Lebenszeit des Ahnherren François Hémart, der die Hänge von Aÿ erstmals für den Anbau von Weinreben nutzte und so den Grundstein für die Champagnerherstellung der Familie Giraud-Hémart legte. Und nach einer regen Geschichte, welche schließlich von Léon Giraud Anfang des<span id="more-561"></span> 20. Jahrhunderts erfolgreich fortgeführt wurde, präsentiert das Haus Henri Giraud nun den „Hommage á François Hémart“, ein Grand Cru Champagner aus Aÿ, dem Anbaugebiet, in welchem der Hersteller noch immer traditionsverbunden beheimatet ist. Wie die Bezeichnung „Cuvée“ dem Kenner bereits verrät, wurden für diesen Champagner nur Weine der ersten Pressung verwendet, um den außerordentlichen Geschmack, den man von einem Champagner erwartet, auf höchstes Niveau zu heben. Der „Hommage á François Hémart“ setzt sich aus siebzig Prozent Pinot Noir und dreißig Prozent Chardonnay zusammen, wobei diese beiden Weine eine ganz besondere und intensive Geschmackskomposition ergeben. Dabei wird der Pinot Noir nach dem Pressen des hellen Saftes ohne Schale und vor allem auch ohne Einmaischung vergoren, sodass dieser eine helle, goldige Farbe erhält und sich so harmonisch in den Anteil des Chardonnays einfügt. Zwischen acht und zwölf Grad serviert bietet dieser Champagner wahrlich lukullische Genüsse.</p>
<p><strong>Ein ausgezeichneter Genuss</strong></p>
<p>Andreas Larsson, der „Best Sommelier of the World 2007“ und Markus Del Monego, der Weltmeister der Sommeliers 1998 und „Master of Wine 2003“, haben für das renommierte Fachblatt „Tasted Journal“ vor kurzem den „Hommage á François Hémart“ getestet und diesem den dritten Platz der „Non Vintage Category“ verliehen. Larsson vergab 92 von 100 Punkten und lobte den Champagner vor allem für seinen vollmundigen und fruchtigen Geschmack, in dem auch noch eine deutliche Note der Aromen des Pinot Noirs mitschwingt und der einen ausgereiften Nachgeschmack am Gaumen hinterlässt. Del Monego hebt nicht nur die wunderschöne goldige Farbe, sondern auch den Duft von Vanille und gereifter Birne hervor. Zusammen bewerten beide weltbekannten und preisgekrönten Sommeliers diesen Champagner von Henri Giraud als einen der Besten ihrer Top 15 Champagner. Dies spricht nicht nur für den Hersteller und dessen Vorgehensweise, sondern auch für die ausgezeichnete Qualität und den herausragenden Geschmack dieses besonderen Tropfens. </p>
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