Champagner-Genuss für die ganz besonderen Feste

Die subtilen Unterschiede geben den Ton an

Ob Hochzeit, Geburtstag, Jubileum, Silvester oder Universitätsabschluss: Gewisse Feierlichkeiten verlangen einfach danach, gebührend zelebriert zu werden. Alles Mögliche wird unternommen, um das Fest zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen. Das Mahl wird kunstvoll kreiert, nur die besten Leckerbissen zieren die Tafel. Doch die Kehle darf auch nicht trocken bleiben. Und es gibt zahlreiche edle Tropfen, die jedem Festakt mehr als nur gerecht werden können.
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Wo kommt der Champagner her?

Anbauregionen und Champagnerhäuser

Es gibt nur ein Weinanbaugebiet auf der Erde, das für den Anbau der Grundweine des Champagners zugelassen ist, nämlich die Champagne. Sie ist etwa 34.000 Hektar groß. Das Anbaugebiet umfasst fünf Départements: Marne, Aube, Aisne, Haute-Marne und Seine-et-Marne. Im Wesentlichen werden drei Rebsorten angebaut, Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Zu den übrigen zugelassenen Rebsorten zählen die seltenen Rebsorten Arbane und Petit Meslier sowie der Weiß- und Grauburgunder.
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Champagner-Feeling am Valentinstag

Der richtige Anlass

Immer wieder wird darüber diskutiert, welche Triebfeder als angemessen erscheint, um eine Flasche Champagner zu öffnen. Die Meinungen gehen diesbezüglich weit auseinander. Es mag Stars und Sternchen geben, die sich bei jeder Gelegenheit eine Flasche Champagner genehmigen. Echte Genießer achten aber genau darauf, dass der Anlass dem edlen Tropfen auch wirklich gebührt. Und es muss sich nicht um rauschende Feste wie eine Hochzeit oder den Opernball handeln, Beweggründe sind nämlich eine sehr individuelle Angelegenheit. Champagner kann auch im Stillen genossen werden – allein oder in trauter Zweisamkeit. Champagner ist auch ein überaus romantisches Getränk, so romantisch wie ein Sonnenuntergang am Strand oder ein Strauß roter Rosen. Nun wo der Valentinstag naht, bietet sich vielleicht die Gelegenheit, um dem wichtigsten Menschen auf der ganzen Welt eine besondere Überraschung zu machen – um ihm zu zeigen, wie sehr man ihn liebt und schätzt. Diverse Champagner-Häuser nehmen sich dieser Geschenksidee an und sorgen mit ausgefallenen Produkten dafür, dass der 14. Februar 2013 zu einem unvergesslichen Valentinstag wird.
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Champagner wohin man blickt

Edle Genüsse in der Populärkultur

Champagner war seit Anbeginn seiner Erfolgsgeschichte ein nicht unwichtiger Bestandteil von Werbung und Kunst, was in manchen Zeiten auch durchaus nahtlos ineinander überging. So finden sich auch heute noch Plakate und Bilder, welche ehemals nur zu Werbezwecken entworfen wurden, als begehrte Kunstobjekte in den Wohnzimmern dieser Welt, durchaus auch als kostengünstiger Nachdruck in Posterform. Dies ist nur ein weiterlesen

Traditionsreicher Champagnergenuss auf höchstem Niveau

Erstklassiger Champagner aus geschichtsträchtigen Gemäuern

Der Zauber, von dem der Genuss von Champagner im Allgemeinen umgeben ist, gründet sich neben vielem anderen auch auf der langen und beeindruckenden Geschichte, welche zahlreiche Champagnerhäuser vorweisen können. Hier geht es nicht nur um trockene Zahlen und geschichtliche Daten, sondern vor allem um Ursprungslegenden, diverse Geschäftsmythen und auch lange gehegte und gepflegte Traditionen, welche weiterlesen

Champagner hinter großen Namen

Champagner und seine wichtigste Zutat

In der Geschichte des Champagners war es schon von Beginn an so, dass die verschiedenen Champagnerhäuser mit ihrem Namen für besondere Qualität, Verarbeitungsweisen und Kreationen standen. Zudem pflegt jedes der prestigeträchtigen Champagnerhäuser natürlich auch eine eigene Tradition, welche sich auf seine weiterlesen

Ein besonderes Produkt der Champagne

Das Haus Henri Giraud begeistert mit einer außergewöhnlichen Komposition

Wie viele andere Champagnerhersteller ebenfalls ist man auch im Hause Henri Giraud ausgesprochen traditionsbewusst und setzt auf althergebrachte und bewährte Produktionsweisen, um Champagner höchster Güte zu erzeugen. Doch abseits dieser von Kennern geschätzten Vorgehensweise zeigt man hier auch ein Bewusstsein für Innovation und das Beschreiten anderer Wege jenseits des allseits bekannten und populären. weiterlesen

Eine geschützte Marke steht für eine besondere Herkunft

Die Verwendung der Bezeichnung “Champagner” ist streng reguliert

Die Bezeichnung „Champagner“ hängt seit dessen Entwicklung in seiner uns heute bekannten Form vor über 300 Jahren hauptsächlich mit der Region zusammen. Selbst die Tatsache, dass auch in anderen Regionen der Welt Schaumweine durch Flaschengärung hergestellt werden, ändert nichts an der Tatsache, dass diese sich nicht als „Champagner“ bezeichnen dürfen. Entscheidend dürfte dafür wohl auch sein, dass genau in diesem Anbaugebiet, der Champagne, die Techniken zur Erzeugung von Champagner ausgebildet und über die Jahrzehnte und Jahrhunderte verfeinert wurden.

Bis in die frühen 1990er Jahre führten Schaumweine, welche durch Flaschengärung erzeugt wurden, noch die Bezeichnung „méthode champenoise“ auf ihrem Etikett, um damit auf den besonderen Herstellungsprozess und die gehobene Qualität zu verweisen. Doch eine EU-rechtliche Regelung bezüglich des Markenschutzes untersagt seit 1994 auch diese Anlehnung an die Herstellungsweise des jeweiligen Weines. Im Zuge dieser rechtlichen Entwicklungen wurde in Frankreich eine eigene Kategorie für jene Schaumweine eingeführt, deren Erzeugung der des Champagners gleichen, nämlich die „Crémant“. Diese Bezeichnung war zwar auch in der Champagnerherstellung lange üblich und benannte jene Champagnersorten, die nur einen Überdruck von 3,5 bar aufwiesen, doch da der Ausdruck nicht geschützt war, verzichteten die Champagnerhersteller auf ihn und ermöglichten so eine alternative Nutzung. Auch die Herstellungsbedingungen für einen „Crémant“ sind mittlerweile gesetzlich reguliert, und in den letzten Jahren wurde Herstellern aus Luxemburg und Belgien erlaubt, diese Bezeichnung zu verwenden.

Wo der Name auch wirklich noch eine Bedeutung hat

Außerhalb von Frankreich nutzen die Hersteller von Schaumweinen durch Flaschengärung meist die Bezeichnung „Méthode traditionelle“, um auf die Besonderheiten ihrer Produkte zu verweisen, wie etwa auch der österreichische Hersteller Schlumberger. Und auch am internationalen Markt ist der Schutz der Marke „Champagner“ präsent und wird zu großen Teilen beachtet. Doch dem Experten ist ohnehin bewusst, dass man einen echten Champagner nur dann in Händen hält, wenn er aus der entsprechenden Weinbauregion kommt, was auch als Garant für die hohe Qualität der Erzeugnisse gesehen werden darf. Auch wenn es durchaus interessant sein kann, einen Schaumwein nach der „Méthode traditionelle“ aus einem anderen Teil der Welt auszuprobieren, so bleibt ein Champagner das, wofür die Bezeichnung steht – ein Original.

„Esprit de Giraud Rosé“ von Henri Giraud

Wenn ganz besondere Trauben zum Einsatz kommen

Bei Henri Giraud legt man seit über hundert Jahren größten Wert darauf, den Champagner noch gemäß althergebrachter und bewährter Tradition zu produzieren, wozu auch die Lagerung in Eichenfässern gehört. Die Bäume für diese Fässer werden sorgfältig ausgewählt, denn schließlich sollten sie mit dem jeweiligen Champagner, der darin eingelagert wird, harmonieren, um die weiterlesen

Madame Clicquot Ponsardin

Die „Grande Dame“ des Champagners trat ein schweres Erbe an

Barbe Nicole Ponsardin heiratete 1798 Francois Clicquot, den Erben eines Champagnerhauses, und übernahm nach dessen frühen Tod 1805 mit nur 27 Jahren als junge Witwe die Leitung des Familienunternehmens und des Champagnerhauses, welches zu diesem Zeitpunkt nur ein Teil der geschäftlichen Unternehmungen ihres Mannes war und auch noch keinen spezifischen weiterlesen