G. H. Mumm – der Champagner mit dem roten Band

Der G.H. Mumm Cordon Rouge zählt heute weltweit zu den populärsten Champagnern und darf bei keinem Formel-1-Event fehlen. Er wird aus erlesenen Weinen der besten Lagen kreiert und besticht durch einen unverwechselbaren Charakter. Doch es war ein langer Weg von 1827, als der Name Mumm ein Synonym für gute Weine wurde, bis heute. Tauchen wir ein in die Geschichte der Marke Mumm, die nach wie vor für beste Qualität und eine außergewöhnliche Eleganz steht.
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Rosé-Champagner ist eine Klasse für sich

Gibt es einen Champagner, der verführerischer ist als ein Rosé? Zum einen besticht er durch seine extravagante rosa Färbung, zum anderen durch seinen edlen Geschmack. Da verwundert es nicht, dass zurzeit gerade bei besonderen Anlässen häufig auf Rosé-Champagner gesetzt wird. Dies führt zuweilen dazu, dass die Nachfrage sogar größer ist als das Angebot!
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Assemblage – verschiedene Weine verschmelzen zu einem Champagner

Champagner bestehen fast nie aus einem einzigen Wein. Bei 80 Prozent aller Produkte werden Grundweine unterschiedlicher Jahrgänge zu einer sogenannten Assemblage verschnitten. Hierbei sind auf dem Flaschenetikett keine Angaben zu finden, die auf einen bestimmten Jahrgang hindeuten. Die Assemblage spielt bei der Champagnerproduktion eine überaus wichtige Rolle.
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Champagner: Wird Mindestruhezeit nach Degorgierung zur Pflicht?

Ein Schaumwein darf nur als Champagner bezeichnet werden, wenn die bei der Herstellung verwendeten Trauben aus der Champagne stammen. Das entsprechende Anbaugebiet wurde am 22. Juli 1927 festgelegt und umfasst eine Fläche von rund 33.500 Hektar. Noch dazu muss Champagner nach den überaus strengen Regeln in der Champagne gekeltert werden. Doch nun werden vielleicht bald ganz neue Regeln eingeführt, mitunter in Zusammenhang mit der Degorgierung.
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Champagner und Flower-Power-Feeling

Nicht jeder trinkt alkoholische Getränke gern pur. Und es kommt auch vor, dass ein spezieller Anlass ein wenig Kreativität voraussetzt. Es gibt Champagner-Liebhaber, die würden das edle Getränk unter keinen Umständen mischen. Nichtsdestotrotz bietet der Schaumwein aus der Champagne ein breites Spektrum an Kombinationsmöglichkeiten an. Wichtig ist in jedem Fall, dass die besondere Note des Champagners dabei nicht verloren geht. Die fein schmeckenden Holunderblüten bieten sich hierbei im Besonderen an.
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Robert Moncuit – ein Familienunternehmen der Spitzenklasse

Moët & Chandon ist das größte Champagnerhaus, dessen edle Tropfen praktisch in jedem Supermarkt-Regal zu finden sind. Dom Pérignon gilt als die populärste Champagner-Marke auf Erden und ist ein Synonym für Luxus, Qualität und Genuss. Doch es gibt auch kleinere Champagnerhäuser, die exzellente Champagner produzieren, darunter auch das Familienunternehmen Robert Moncuit.
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Richard Geoffroy präsentiert den Workshop Atelier Dom Pérignon

Bis ein edler Champagner seinen Weg ins Glas findet, hat er einen langen Weg hinter sich gebracht. Zahlreiche Menschen sind am Entstehen des perlenden Tropfens beteiligt – vom Winzer, ohne den es keinen Weinanbau gäbe, bis hin zum Kellermeister, der als wichtigster Mann eines Labels wie Dom Pérignon oder Bollinger gilt. Seine Aufgabe ist es nämlich, aus den Weinbergen der Champagne einen Champagner zum Leben zu erwecken, der nicht nur einfach gut schmeckt, sondern auch die Stilform seines Hauses widerspiegelt.
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Champagner auf dem Meeresboden

Im Jahr 1997 staunten schwedische Taucher nicht schlecht, als sie auf dem Grund der Ostsee auf das Champagner-Wrack „Jönköping“ stießen. Doch der Fund war insbesondere aufgrund der sich an Bord befindenden Fracht eine Sensation. Im Laufe eines Jahres konnten nämlich 2.000 Flaschen Champagner geborgen werden. Im Sommer 2010 fand ein Taucher vor der Gemeinde Föglö auf Åland zwischen den Küsten Finnlands und Schwedens in 45 Meter Tiefe zunächst eine Flasche Champagner. In Folge wurde ein Wrack eruiert, das Champagnerflaschen aus den 1840er Jahren enthielt. Nun wurde der Inhalt im Detail untersucht!
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Champagner für Veganer

Immer mehr Menschen interessieren sich für die vegane Lebensweise. Veganer zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs verzichten oder zudem jegliche Nutzung von Tieren und tierische Produkte insgesamt ablehnen. Doch Tierprodukte verstecken sich oft auch dort, wo sie gar nicht vermutet werden, weil sie während des Verarbeitungsprozesses eingesetzt werden. Beispielsweise in Essig, in Wein und somit auch in Champagner. Denn hierbei kommt häufig Gelatine vom Tier für die Klärung zum Einsatz – ein No-Go für Veggies. Doch es gibt mittlerweile auch vegane Champagner!
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Champagner in den USA: Schwacher Euro bietet Expansionschance

In puncto Champagner zählen die USA schon seit Längerem weltweit zu den größten Abnehmerländern. Doch nun scheint das Interesse für das perlende Getränk weiter zugenommen zu haben. Dafür zeichnen einerseits die erstarkte Wirtschaft und andererseits das damit verbundene wachsende Konsumentenvertrauen verantwortlich. Doch auch die Schwäche des Euros, der inzwischen auf ein Zwölfjahrestief gegenüber dem US-Dollar gefallen ist, spielt eine ausschlaggebende Rolle.
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